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Wagenfeld

Designer
Magazin Thonet-Wagenfeld
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Technische Revolution

 

Woran erkennen Sie den Klassiker?

Zu ihren Markenzeichen gehören der mundgeblasene Opalglas-Schirm, der dünne transparente oder wahlweise vernickelte Schaft und die schwarze Zugschnur mit einem kleinen vernickelten Kügelchen am Ende.

Der Entwurf stammt aus dem Jahr 1924, als Wagenfeld Geselle in der Bauhaus Werkstatt in Weimar unter Laszlo Maholy-Nagy war. Damals galt das Design der Leuchte wegen der erstmals im Schaft zur Schau gestellten Technik als revolutionär. Der Bauhaus-Philosophie entsprechend, war es Wagenfelds Ziel, Produkte für Jedermann zu gestalten. „Jedes Stück soll so schön und praktisch sein, dass der Reichste wünscht, es zu besitzen, und so preiswert, dass auch der Ärmste es sich kaufen kann“, so Wagenfeld. Ein Anspruch, an dem er selber 1924 scheiterte, weil sich die Leuchte unter den damaligen Gegebenheiten nicht für die industrielle Massenproduktion eignete. Zu teuer in der Herstellung und somit im Verkauf. Unsere gesamte Wagenfeld-Kollektion finden Sie hier.

Seit 1980 produziert Tecnolumen als einziger Lizenzhersteller die Leuchte WA24. Auf seiner Webseite klärt das Unternehmen detailliert darüber auf, woran man eine Original-„WA24“ erkennt.

„Das Schwierigste an meinem Tun ist wohl immer die Bescheidung: So lange an einer Sache zu arbeiten, bis sie abgelöst ist von allen Spuren des eigenen Zutuns, völlig für sich und in sich abgeschlossen da sein kann … einfach da ist.“ – Wilhelm Wagenfeld.

Wilhelm Wagenfelds Tischleuchte WA24 ist ein Superklassiker! Nicht umsonst ist sie 1986 in die ständige Designsammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen worden. Deswegen zählt die von Wilhelm Wagenfeld (1900-1990) entworfene Leuchte leider auch zu den am häufigsten kopierten und gefälschten Designklassikern.

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