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Wilhelm Wagenfeld

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Wilhelm Wagenfeld wurde 1900 in Bremen geboren. Er war einer der wichtigsten deutschen Industrie-Designer des 20. Jahrhunderts und Bauhaus-Schüler. 1914 machte Wagenfeld eine Lehre in einer Silberwarenfabrik und besuchte anschließend die Zeichenakademie in Hanau.
Nach einem Jahr in Bremen und Worpswede ging er, begeistert von der ersten großen Bauhaus-Ausstellung "Kunst und Technik - eine neue Einheit", 1923 an das Bauhaus nach Weimar. Dort erhielt er eine Ausbildung in der Metallwerkstatt und besuchte einen Vorkurs bei Moholy-Nagy. Dabei schuf er nach einer von Moholy gestellten Aufgabe die "Wagenfeld-Leuchte", die zu den berühmtesten Leuchten der Bauhauszeit zählt und als Design-Klassiker bis heute produziert wird.

1926 zog Wagenfeld nicht mit dem Bauhaus nach Dessau, sondern wird Assistent der Metallwerkstatt der Staatlichen Bauhochschule Weimar, von 1928 bis zur Auflösung 1930 war er deren Leiter.
Von 1931 bis 1934 fertigte Wilhelm Wagenfeld Arbeiten für die Jenaer Glaswerke Schott + Gen. an und übernahm 1935 die künstlerische Leitung der Vereinigten Lausitzer Glaswerke (VLG) in Weißwasser. Seine entwürfe sind immer mehr auf die industrielle Fertigung ausgerichtet. 1938 entstand für die VLG das Stapelgeschirr "Kubus" aus Glas. Wagenfeld führte auch einzelne Aufträge für Hutschenreuther, Fürstenberg und Rosenthal aus.

Nach dem Krieg war Wagenfeld von 1947 bis 1949 Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, in der Folgezeit erhielt er zahlreiche Lehraufträge an Akademien und Hochschulen.
1949 zog Wagenfeld nach Stuttgart, wo er künstlerischer Leiter für Metall und Glas bei der Württembergischen Metallwarenfabrik (WMF) wurde.

1954 gründete er die "Werkstatt Wagenfeld" zur Entwicklung von Industriemodellen. Hier widmete Wagenfeld sich einer breiten Entwicklungspalette für die verschiedensten Branchen, womit er seinen internationalen Ruf festigen konnte. Erst mit 87 Jahren setzte er sich zur Ruhe. Bis zu seinem Tod 1990 blieb Wilhelm Wagenfeld ein aufmerksamer und kritischer Beobachter der nationalen und internationalen Designentwicklung.