Farbfrohe Designmomente zu Ostern: Sparen Sie bis zu 120 € mit dem Code
EASTER26
Gutschein einlösbar bis zum 06.04.2026 um Mitternacht. Es gelten folgende Rabattstufen: 30 € Rabatt ab einem Einkaufswert von 299 €, 60 € Rabatt ab einem Einkaufswert von 499 € sowie 120 € Rabatt ab einem Einkaufswert von 899 €. Der Gutschein ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar und gilt nicht für bereits reduzierte Ware ab 20 % Rabatt. Ausgenommen sind die Marken Fermob, Kartell, Thonet, Smeg, Nanimarquina, Gervasoni, Emu und Jacob Jensen. StyleClub Punkte können nicht gleichzeitig eingelöst werden.
Die Architekten Aurel Aebi Armand Louis (1966) und Patrick Reymond (1962) gründeten 1991 das Atelier Oï mit Sitz im bernischen Neuveville. Der Name Oï kommt vom russischen Wort troïka, was "ein Trio" bedeutet. Im Trio arbeiten die Designer auch interdisziplinär an ihren Projekten.
Die Interdisziplinarität, das Team (keine one man show), der direkte Bezug zum Material – dank einer im Atelier integrierten Werkstatt – sind wahrscheinlich die Elemente, welche die Philosophie und die Arbeitsweise von Atelier Oï charakterisieren.
Das Atelier Oï entwickelt Produkte für Marken wie Ikea, Wogg, Swatch, B&B Italia, Foscarini, Louis Vuitton, Bulgari und Dietiker. Für Dietiker entwarf das Trio 2008 den Tisch "Oï".
Es inszeniert Räume und Bühnenbilder, gestaltet Privathäuser, Ladenlokale und Ausstellungspavillons, wie beispielsweise die Arteplage de Neuchâtel auf der Expo.02.
Neben Design, Architektur und Szenografie ist Atelier Oï auch im Bereich Corporate Architecture und –Design tätig. Ihr Markenzeichen ist das pragmatische und spielerische Experimentieren mit Materialien und technischen Prozessen. Dabei werden immer wieder Regeln umgestossen und Elemente aus ihrem traditionellen Kontext herausgerissen, um sie für den zeitgemässen Gebrauch neu zu erfinden.
Ihre Arbeitsweise hat Erfolg: 2007 wurde die Hängelampe "Allegro" des Atelier Oï mit dem begehrten Award „Die Besten“ ausgezeichnet.
Sie haben einen Lehrstuhl an der Abteilung für Design der ECAL (Kantonale Kunst- und Designhochschule Lausanne) inne, an der sie Projekte betreuen, die sich intensiv mit neuen Materialien beschäftigen. Außerdem werden sie als Dozenten von diversen Designschulen in der Schweiz und im Ausland eingeladen.