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Die Kaffee-Rituale des AmbienteDirect-Teams

28. Februar 2020 / Freizeit
Presenter Royal Doulton
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Time for a coffee

Kaffee trinken liegt im Trend! Und das liegt wohl nicht nur an der wachmachenden Wirkung, die einem im hektischen Berufsalltag definitiv zugute kommen kann. Doch wie bereitet man ihn am besten zu? Ob mit aufgeschäumter Milch, mit oder ohne Zucker und ob in Gesellschaft oder alleine morgens nach dem Aufstehen – sogenannte Kaffee-Rituale gibt es viele verschiedene. Wie die Mitarbeiter von AmbienteDirect ihren Kaffee lieben? Wir haben im Team nachgefragt!

 

Anne Berwanger, freie Autorin

Mein erster Kaffee am Morgen ist für mich tatsächlich einer der schönsten Momente des Tages und wird regelrecht zelebriert – noch mehr, seitdem wir von einem Vollautomaten auf eine Siebträgermaschine umgestellt haben. Allein das Zubereiten mit den frisch gemahlenen Bohnen und der separat aufgeschäumten Milch lässt bei mir die Vorfreude auf den ersten Schluck nur wachsen, ich empfinde es nicht als zusätzlichen Aufwand. Mein eigentliches Ritual besteht aber darin, dass mein Milchkaffee in einem großen Becher und nicht in einer Tasse angerichtet wird – und ganz wichtig: mit einem speziellen Löffel. Entweder aus Kunststoff in Neon oder in Herzform wie die von Alessi. Wenn ich einen dieser Löffel erwische, wird’s ein guter Tag!

 

Alexander Aulinger, Café-Inhaber

Ich betreibe das kleine Café im AmbienteDirect Store – natürlich liebe ich Kaffee! Ich fange morgens schon sehr früh an und bereite erstmal die süßen Köstlichkeiten, das Gebäck und das Mittagessen vor. Fünf Minuten vor Ladenöffnung versuche ich mich aber immer nochmal hinzusetzen und in Ruhe einen Kaffee zu genießen. Den bereite ich mit meiner Faema Maschine zu – die stammt aus dem Jahre 1963. Ich trinke den Kaffee schwarz und ohne Zucker. Einerseits um mich zu vergewissern, dass die Qualität stimmt und andererseits, weil ich den Kaffee so am liebsten trinke. Ich nehme tatsächlich fünf bis zehn Tassen täglich zu mir und auch gerne noch vor dem Einschlafen! So kann ich den Tag schön ausklingen lassen.

Lena Schinner, Art Director

Erst der Joballtag hat mich zur Kaffee-Trinkerin gemacht! Mit 20 Jahren habe ich ihn dann das erste Mal probiert, denn während eines Praktikums luden mich meine Kollegen öfter auf einen Kaffee ein. An den Geschmack musste ich mich erstmal gewöhnen, ich habe ihn immer schwarz getrunken. Heute genieße ich Kaffee gerne mit Mandel- oder Hafermilch, am liebsten aus einem hübschen Glas. Erst fülle ich Espresso hinein und dann verteile ich die aufgeschäumte Milch darüber. Dann kann ich außen die geschichteten Verläufe sehen, das sieht toll aus. Für mich muss Kaffee also immer optisch ansprechend sein! Ich trinke Kaffee übrigens nur in Gesellschaft – nie allein.

 

Verena Raschner, Marketing-Managerin

Mein Tag startet morgens mit einem Latte Macchiato, den trinke ich sogar noch vor dem Duschen. Ich bereite mir meinen Kaffee ganz klassisch mit einem Espressokocher und einem elektrischen Milchaufschäumer zu. Am Wochenende, wenn ich mehr Zeit habe, brühe ich Kaffee ganz traditionell von Hand auf, ich habe einen Porzellan-Hand-Filter und eine schöne Kanne. Die Bohnen stammen von einer Rösterei namens Supremo, die haben ihren Laden in München gleich bei mir um die Ecke. Dazu gibt’s natürlich auch leckere, aufgeschäumte Milch! Und ich habe ein Kaffeegewürz, das ich unter das gemahlene Pulver streue. Es ist eine Mischung aus Vanille, Nelke und Zimt. Das riecht und schmeckt einfach herrlich!

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