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Zum Jahreswechsel: Positive thinking

13. Dezember 2020 / Homestories
Homestory Presenter 02
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Es sind die kleinen Dinge

Was für ein Jahr! Das denken sich wohl viele Menschen momentan, wenn sie auf die zurückliegende Zeit blicken. Vieles war neu, ungewohnt und ja – auch sehr herausfordernd. Bei all den Turbulenzen momentan möchten wir Ihnen zum Jahresende gezielt schöne Worte schenken. Wir haben bei unseren Homestory-Partnern Jessie Weiß, Sebastian Schmidt & Co. nachgefragt: Welche positiven Dinge haben sie dieses Jahr erlebt – und was ist ihnen zum Jahresabschluss wichtig? Ihre inspirierenden Gedanken haben sie hier mit uns geteilt…

Jessie Weiß, Gründerin von Journelles

Was mir dieses Jahr Positives gebracht hat? Eine Refokussierung auf die Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Ich habe gelernt, besser Prioritäten zu setzen, meine Leidenschaft für das Kreieren von Inhalten, Formaten und Artikeln für Journelles wiedergefunden und konnte das Soziale im Bereich Social Media klar hervorheben. Privat bin ich unerwartet und zum dritten Mal schwanger geworden und ich bin dankbar, dass mein gesamter Familien- und Freundeskreis gesund geblieben ist.

Die letzten beiden Monate des Jahres sind sehr arbeitsintensiv und ich freue mich auf gemütliche, unspektakuläre Tage zwischen den Feiertagen (und vielleicht auch ein wenig auf die Unterstützung der Großeltern). Zuhause haben wir es uns wirklich schön gemacht und den mit Blumen und Gräsern geschmückten Tannenbaum schon viel eher aufgestellt als in den Vorjahren. Das macht es extra festlich, wenn schon die schönen Abendessen und Treffen mit Freunden ausfallen müssen.

Hier gibt's Einblick in Jessies Zuhause – eine Wohnung mitten in Berlin, die sie eigens renovierte. Und hier geht's zu ihrem Instagramprofil.


Sebastian Schmidt, Interior- und Lifestyle-Blogger

Das Positive im Jahr 2020? Ganz klar meine neue Wohnung, in der ich - aus bekannten Gründen - viel Zeit verbracht habe, sie in aller Ruhe einrichten und mich einleben konnte. Ich bin dankbar, dass ich kurz vor dem ersten Lockdown im März hier eingezogen bin und somit die Zeit wirklich sinnvoll nutzen konnte. Ansonsten habe ich das Kochen für mich entdeckt, was in der neuen Küche natürlich auch viel mehr Spaß macht. Abgesehen von diesen positiven materiellen Dingen, bin ich sehr dankbar, dass meine Familie, Freunde und ich diese schwierige Zeit größtenteils alle sehr positiv überstanden haben und ich hoffe, dass es so weitergeht.

Das Wichtigste an Weihnachten und auch Silvester ist die gemeinsame Zeit, denn das war 2020 so häufig nicht möglich! Zusammensein ist so ein kostbares Geschenk, das wir dieses Jahr alle noch mehr zu schätzen gelernt haben. Wir werden uns allerdings dieses Jahr nur im engsten Familienkreis treffen, gemeinsam kochen, Spiele spielen und eine Winterwanderung (hoffentlich bei Schnee) machen.

Ich glaube fest daran, dass 2021 positiver für uns alle verlaufen wird als 2020. Insbesondere hoffe ich das für all diejenigen, die dieses Jahr privat und beruflich stark zurückstecken mussten. Ich wünsche mir, dass wir durch den Impfstoff die angespannte Situation langsam aber sicher in den Griff bekommen werden und dadurch auch wieder Dinge möglich sind, die 2020 undenkbar waren… In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und das BESTE für 2021!

Hier geht's zu Sebastians Homestory, in der er uns erklärt, wie er seine neue Altbauwohnung mit der passenden Beleuchtung in Szene setzte. Und hier zu seinem Instagramprofil.


Nina Gscheider, Gründerin von segurio

Dieses Jahr bin ich weit weniger beruflich unterwegs gewesen, was mir am Ende viel mehr Zeit und Energie für neue Dinge gelassen hat. Generell bin ich mittlerweile davon überzeugt, dass es viel sinnvoller ist, ausgewählt und bewusst eine Handvoll Highlights zu genießen, anstelle eine Flut von Events eher passiv zu erleben.

Weihnachten verbringe ich traditionell in Wien bei den Eltern meines Partners, weil dort Weihnachten richtig ausgekostet und gefeiert wird. Wie jedes Jahr wird es sehr traditionell werden, inklusive nervös-begeistertem Hund und echten Kerzen am Baum.
Zum Thema Silvester bin ich leider überfragt... Wie jedes Jahr ist die große Neujahrssause nur spärlich geplant. Irgendwie landen wir immer irgendwo und wenn es nur das eigene Wohnzimmer ist.

Traditionell bin ich am Ende eines Jahres gerne „fertig“. Dann fühle ich mich befreit und frisch für alles Neue. Denn ins neue Jahr blicke ich voller Zuversicht. Weshalb auch nicht? Sich als Teil einer positiven Entwicklung zu sehen, die Veränderung und Neues bringt, ist gut für unsere Seele. Die Einstellung macht die Musik!

Hier geht's zu Ninas Homestory die ihre Liebe zu Kunst und Farben zeigt und hier zu ihrem Instagramkanal.


 

 

 

 

Lena Terlutter, Bloggerin und Unternehmerin

… Lena Terlutter ist gerade zum vierten Mal Mutter geworden und genießt ihr Familienglück in vollen Zügen. Wir gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich und wünschen viel Gesundheit und Freude für die Zukunft!

In Lenas Homestory gab sie uns einen Einblick in ihr stilvolles Zuhause – ein ehemaliger alter Gutshof.