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Räume warm gestalten: Mit den richtigen Farben und Designermöbeln

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Ideen und Tipps für Ihr Zuhause: So wird es warm und gemütlich

Ob Wohnzimmer, Esszimmer oder Schlafräume – wenn Sie ein Zimmer betreten, spüren Sie vom ersten Moment an, ob es einladend und behaglich wirkt. Auch die Persönlichkeit seines Bewohners wird offensichtlich. Sie erkennen das an den Möbeln, Farben und an individuellen Wohnaccessoires. Jeder einzelne Wohnbereich mit Bücherregalen oder Kuschelzonen lässt auf die Vorlieben der Wohnungsbesitzer schließen. Zeigen sich dann noch natürliche Materialien wie Holz und freundliche Farben an den Wänden, dann stellt sich eine warme Raumwirkung von alleine ein. Lesen Sie hier im Stylemag, weshalb Farben, Licht und Möbel für eine gemütliche Raumwirkung ausschlaggebend sind – vielleicht bekommen Sie Lust, Ihre Einrichtung unter die Lupe zu nehmen.

Kuschelig wohnen mit allen Sinnen

Es tut einfach gut, von schönen Designermöbeln und Accessoires umgeben zu sein. Teppiche, Kissen und Plaids in warmen Farben sind dabei essenzielle Must-haves. Vor allem dann, wenn diese aus hochwertigen Materialien gefertigt sind und von hoher Handwerkskunst zeugen. Wenn Sie einen Raum warm gestalten möchten, sollten Sie auch auf die Lichtquellen achten. Mit der richtigen Auswahl an Designerleuchten und Lampen zum Beispiel von Artemide, ClassiCon oder Luceplan können Sie jedes Zimmer wärmer gestalten. Beachten Sie folgende Tipps:

  • Bei der Raumgestaltung spielen Tageslichteinfall und künstliche Beleuchtung sowie Wandfarben ein immense Rolle. Eine warme Lichtquelle gleich neben Ihren Sofas in Form von Tischleuchten oder Stehleuchten sorgen in der Dämmerung automatisch für eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre.
  • Wer seinen Raum warm gestalten möchte, sollte sich beim Einrichten auch immer fragen, in welchen Wohnbereichen Lampen gebraucht werden.
  • Soll es nach den Mahlzeiten im Esszimmer gemütlicher zugehen, dann zählt zu den wichtigsten Tipps der Raumgestaltung, dimmbare Wandleuchten zu installieren. Denn wenn deren Licht auf die warmen Farben Ihrer Wände trifft, schenkt das Ihren Zimmern eine gemütliche Grundstimmung.
  • Wichtig sind auch die Leuchtmittel Ihrer Lampen. Sie sollten dimmbar, blendfrei und von einer warmen Lichtfarbe sein. So können Sie die Raumwirkung bewusst steuern und zum Beispiel Ihr Schlafzimmer gemütlich und warm gestalten.

 

Farbgestaltung: Was zählt, ist der Gesamteindruck von Möbeln und Wänden

Wenn Sie auf der Suche nach Ideen sind, um einen Raum warm zu gestalten, dann stellt sich schnell die Frage, wie sich Farben für Ihre Einrichtung am besten einsetzen lassen:

  • Beachten Sie zunächst den Grundriss Ihrer Räume. Das heißt, machen Sie sich Raumgröße sowie Anordnung von Fenstern und Türen bewusst. Entscheiden Sie dann, welche Bereiche Sie durch Farbe und Möbel hervorheben oder überspielen möchten.
  • Wandfarben raffiniert eingesetzt, beeinflusst die Raumwirkung ungemein. So sind helles Creme, Sand oder Taupe eine gute Wahl für die Farbgestaltung kleinerer Zimmer. Sie schenken Weite und reflektieren das Tageslicht. Designer-Regale, Stühle oder Tische aus hellem oder dunklem Holz sind perfekte Einrichtungspartner dazu.
  • Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer neu, vertragen kleinere Grundrisse selbst dunklere Töne wie Petrol oder Graphit. Bleiben Sie am besten immer einer Farbfamilie treu. So vermeiden Sie, dass Ihr Zimmer zu unruhig wird.
  • Farbkontraste sorgen für Spannung. Streichen Sie Wände und Zimmerdecke zum Beispiel in Pastelltönen und wählen Sie für den Boden einen Belag in einem kräftigeren Ton dieser Farbfamilie. Der Kontrast streckt den Raum optisch.
  • Bewohnen Sie einen Altbau mit hohen Decken, dann kann es im Schlafzimmer gemütlicher wirken, wenn Sie die Decke in einem dunkleren Ton streichen als es die Wände sind. Dazu ein elegantes Doppelbett – zum Beispiel Ghost von Gervasoni – und Sie möchten nie wieder aufstehen.
  • Leben Sie in einer loftähnlichen Wohnung mit einem Allraum zum Wohnen, Kochen und Essen, dann kann es interessant sein, die einzelnen Bereiche farblich zu trennen. Bleiben Sie dabei konsequent bei einer Farbfamilie und verlassen Sie sich auf die Wirkung monochromer Einrichtung.

Gemütlich einrichten heißt, den Raum warm zu gestalten

Wenn Sie sich eine Wohlfühloase gestalten wollen, dann gibt es kein einheitliches Konzept. Denn je nach Persönlichkeitstyp fallen Formen, Farben und Materialien für die Einrichtung unterschiedlich aus:

  • So lieben beispielsweise sensitive Typen Möbel und Wohnaccessoires, die in Form und Verarbeitung einzigartig sind. Wohnungen dieser Menschen fallen wegen ihres harmonischen Gesamteindrucks auf. Weil sie Reizüberflutung vermeiden, kombinieren diese Schöngeister ausgesuchte Designstücke oft mit warmen, erdigen Farbtönen. Sie legen viel Wert auf Kunstobjekte, extravagante Beistelltische sowie stilvolle Kissen und Bettwäsche. Weil Ordnung bei ihnen eine große Rolle spielt, bevorzugen sie geschlossene Schränke und Stauräume.
  • Dynamisch und temporeich sind dagegen Menschen mit großem Bewegungsdrang. Ästhetik und Komfort ersetzen sie gerne durch Funktionalität und Flexibilität moderner Entwürfe. Schicke Designermöbel mit mehrfachem Nutzen lieben sie sehr. Zum Beispiel Esstische, die sich auch zum Konferenztisch vergrößern lassen oder Schlafsofas mit Bettfunktion. Elegante Möbel ohne viel Schnick Schnack, jedoch von hoher Qualität – das ist genau ihr Ding.
  • Einen Raum warm zu gestalten, das fällt Genussmenschen meist leicht. Sie lieben ihr Zuhause und umgeben sich gerne mit schönen Dingen, die einen praktischen Nutzen zeigen und von hoher Qualität sind. Deshalb brauchen sie Platz, viel Platz. Großzügige Wohnküchen mit langen Tischen, weitläufige Outdoor-Bereiche und behagliche Sofas und Sessel zum Relaxen– das ist typisch für diesen Menschenschlag. Weil sie gerne kochen, sind sie auch perfekte Gastgeber und packen für Freunde und Familie gerne ihr bestes Geschirr mit Gläsern aus.