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Tipps für Regalsysteme

Zuhause
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Ordnung ist das halbe Leben...

... die andere Hälfte darf bunt und chaotisch sein. Zumindest vom Gedanken her. Oder was glauben Sie, geht im Kopf eines Menschen vor, der Toaster sammelt. Ja, Sie haben richtig gelesen, solche Menschen soll es geben. Aber auch Kakteen, Porzellanballerinas, Diddlmäuse oder in Wiener Caféhäusern erworbene Espressotassen erfreuen sich allergrößter Beliebtheit, wenn es darum geht, viel davon anzuhäufen.

Anleitung zum Sammlersein

Grundsätzlich darf alles gesammelt werden, was irgendwie in Ihr Zuhause passt. Bücher, Schallplatten oder CDs lassen sich dabei wunderbar und unaufwendig verstauen, da sie in Regalen optimal gestapelt, gereiht, gestellt werden können. Aber nicht immer geht es allein um die Verwahrung, sondern viel mehr um eine regelrechte Präsentation der Dinge, die einem lieb und teuer sind. Die über Jahre „gejagten“ Porzellanenten etwa wollen ja auch gesehen und nicht nur einfach irgendwo verräumt sein. Definitionen unterscheiden dabei zwischen dem systematischen Sammler, der Objekte eines bestimmten eingegrenzten Gebiets/einer Region/Epoche/Gattung/Thematik etc. oder Produkte eines Herstellers möglichst vollständig besitzen will, und dem unsystematischen Sammler, der nur die Dinge sammelt, die ihm gefallen oder ihn an etwas erinnern.

 

Ganz besonders interessant für beide Gruppen sind sehr seltene Gegenstände, weshalb beliebte Sammelobjekte bereits oft schon bei der Produktion vom Hersteller künstlich verknappt und als Limited Editions angeboten werden.

 

Bei aller Leidenschaft: Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen

Egal, wofür Ihr Herz brennt, es gibt ein paar Tipps, die alle Sammler grundsätzlich berücksichtigen sollten:

 

  • Information ist alles. Recherchieren Sie deswegen ausreichend zu einem neuen Sammelgebiet, bevor Sie dafür eine neue Sammlung aufbauen. Die beste erste Investition für eine neue Sammlung ist der Kauf eines Fachbuchs und das Heranziehen von anderen Informationsquellen zu diesem Sammelgebiet.
  • Lehrgeld nicht fürchten. Beginnen sie erst mit den preiswerteren und nicht so seltenen Objekten, weil potenzielle Kauffehler nicht so sehr schmerzen wie bei vermeintlich wertvollen, wo man viel Geld in den Sand setzen kann. Aber stellen Sie sich darauf ein, dass dies durchaus der Fall sein kann.
  • Ruhe beim Kauf bewahren. Wählen Sie gerade teure Objekte mit Ruhe und Bedacht aus. So vermeiden Sie einen Schnellschuss.
  • Eigene Meinung bilden. Lassen Sie sich nichts vom Händler aufschwatzen auch wenn er sagt, dass das Objekt besonders wertvoll ist. Holen Sie Rat von vertrauenswürdigen Experten und auch Sammlerkollegen ein.
  • Experten hinzuziehen. Begehrte Sammelobjekte werden gerne gefälscht oder verfälscht. Ziehen Sie beim Kauf wertvoller Objekte also bitte die Expertisen von Prüfern hinzu (und haben Sie im Hinterkopf, dass sogar diese Expertisen gefälscht werden!). Gerade vermeintliche Schnäppchen erweisen sich oft als wertlose Fälschungen.

 

Die neuen Regalsysteme

Aber zurück zum Thema Aufbewahrung. Während sich wie bereits erwähnt Bücher und Platten super stapeln lassen und in klassischen Regalen (z.B. von Hay, String oder Kartell) verwahrt werden können, schreien andere Dinge geradezu nach einer besonderen Ausstellungsfläche. Wir denken dabei etwa an das „Cloud“ Regal von Cappelllini, das mit jedem Fach die Aufmerksamkeit regelrecht auf den dort beherbergten Gegenstand lenkt. Spotlight an!

 

Grundsätzlich gilt: Je unruhiger der Inhalt, desto ruhiger, gleichförmiger und gradliniger bitte das Regal. Das bringt optisch Ruhe in Ihre Sammlung und wird damit auch dem eigentlichen Thema gerecht. Plus: Setzkästen und Regale mit Glasfronten ergeben durchaus Sinn, wenn Sie eine beachtliche Sammlung beherbergen möchten – oder wer möchte schon jeden Tag 57 Teetassen abstauben? Think about it!

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