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Die Welt von Magis

Marken

„Bei Magis ist alles Ehrlichkeit, Intelligenz, Forschung und Produktentwicklung." (Philippe Starck)

Regale mit Büchern
Tier Figur
Skizze

Einfach magis(ch)

Es ist doch so: Wir werden nicht älter, wir werden besser. Und so ist das auch in puncto Design, wo 40 schon lange das neue 30 ist. Den Beweis hat gerade erst das italienische Unternehmen Magis mit seinem 40-jährigen Jubiläum angetreten. 40 Jahre „Design Made in Italy“... Complimenti!

Aber der Reihe nach. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann 1976 in Italien. Damals gründete Eugenio Perazza die Firma und legte damit den Grundstein für eine Marke, die inzwischen ein fester Begriff für qualitativ hochwertige Möbel mit anspruchsvollem Design ist. Wir denken nur an den Barstuhl Bombo, den Steelwood Chair, den ikonischen Chair One oder Outdoor-Möbel wie die Bank Folly oder der Kreiselsessel Spun und geraten schon in den größtmöglichen Zustand der Verzückung. Haben wir die Me Too-Kollektion bereits erwähnt...?

2010 bezog Magis schließlich den neuen, modernen Firmensitz in Torre di Mosto in der Nähe Venedigs. Große, helle und offene Gebäude, Lager-, Logistik-, Montagehallen, Verwaltung und ein Showroom befinden sich alle auf einem Gelände. Das Umfeld des Unternehmens veränderte sich also kontinuierlich und passte sich der jeweiligen Zeit an – was sich allerdings nicht änderte, war das Wesen von Magis: „... der Wille, sich neuen Herausforderungen zu stellen und stets Neues auszuprobieren“. (Alberto Perazza, Sohn des Firmengründers)

Sie merken schon, dieses Unternehmen lässt unsere Augen glänzen. Aber es sind nicht allein die Produkte, die uns wie auch alle anderen Design-Fans begeistern, sondern die Entwicklung, die das Unternehmen zurückgelegt hat, seine Fortschritte, die Innovationen – und das, was das Unternehmen so besonders macht: die Familie.

Perazza gilt dabei als der Kopf des Unternehmens. Neben ihm kümmern sich sein Sohn Alberto und dessen Frau Barbara Minetto um die Geschicke des Unternehmens. Aber der Begriff Familie ist in diesem Unternehmen sogar noch weiter gefasst: Von den Mitarbeitern in der Entwicklung, über den Vertrieb, bis hin zu den zahlreichen internen und externen Designern – sie alle verstehen sich als Teil von Magis.

„Magis gehört zu den besten Designerfirmen der Welt. Magis denkt nie an Modetrends oder Marketingziele. Bei Magis ist alles Ehrlichkeit, Intelligenz, Forschung und Produktentwicklung. Deshalb möchtest du Perazza immer glücklich machen.“ (Philippe Starck)

1: Firmensitz Torre di Mosto / 2: Produkt ETTORE von Konstantin Grcic / 3: Entwurf CHAIR ONE

Der Name Magis kommt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet in etwa „mehr aus etwas machen“. Und dieser Vorsatz ist wörtlich zu nehmen:

Es ist der Anspruch von Magis, dass alle neuen Produkte die bisherigen übertreffen und den Designliebhaber überraschen sollen. Dabei wird genauso viel Wert auf die Funktionalität gelegt, wie auf die technische Qualität sowie die Ästhetik. Auch die Auswahl des Firmensymbols, das Maultier, ist alles andere als zufällig. Beharrlich, ausdauernd und zäh, dabei aber nicht störrisch, sondern liebenswert und fröhlich. Genau wie Magis eben...

„Perazza genießt die Freiheit, seine Projekte zu entwickeln, vorauszudenken, immer wieder voraus ... Rückendeckung gibt ihm sein bewährtes Team. Typisch Magis. Typisch Maultier. Schneller denken und intelligenter als die anderen.“ (Konstantin Grcic)

Wie begehrt die Produkte von Magis sind, beweist die enorme Exportquote: Insgesamt 85 Prozent der gefertigten Möbelstücke werden in alle Welt verschickt. Um dort auch weiter zu begeistern. Viele der Produkte erhalten namhafte Design-Preise, wie zum Beispiel das abstrakte Sitzmöbel Trioli von Eero Aarnio für die Me Too-Kollektion, ausgezeichnet mit dem Compasso d’Oro ADI 2008. Darüber hinaus sind einige der Produkte in den Sammlungen renommierter, internationaler Museen zu finden, darunter das Museum of Modern Art in New York oder das Centre Pompidou in Paris.

PS: 40 Jahre Magis, das ruft ja förmlich nach einem Jubiläumsprodukt. Der ETTORE aus Gusseisen wurde von niemand anderem als Konstantin Grcic designt und setzt den liebenswerten Italienern ein genauso liebenswertes Denkmal.

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