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Reisetipp: Santorin

Reisen
Die Dächer von Santorini
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Magisches Insel-Flair

 

Gäbe es eine Steigerung von Blau, müsste diese, unserer Meinung nach, Santorin heißen. Denn nirgendwo scheint die Farbe intensiver und vielseitiger zu sein, als auf der Insel des kleinen griechischen Archipels im Ägäischen Meer. Angefangen vom tiefblauen Himmel, über die typischen halbsphärischen blauen Kuppeln der schneeweißen Türme, bis hin zum türkisblauen Wasser – tatsächlich erfrischt allein der Anblick der Insel unser Auge und signalisiert uns Urlaub, Entspannung und Erholung.

 

Unsere Anreise-Tipps

Wenn da nur nicht das Budget wäre. Denn Santorin ist aufgrund seiner großen Beliebtheit vor allem eines: leider teuer. Wir verraten, wie Sie dennoch ohne allzu großes Loch in der Reisekasse einen wundervollen Urlaub auf der schönsten aller griechischen Inseln (no offense, wir sind gerade einfach so hin und weg) verbringen können – investieren Sie Ihr Geld doch lieber vor Ort in die zahlreichen schönen Mitbringsel oder in den wohlbekannten griechischen Wein.

 

Da wäre zunächst der Flug, der meistens einen Zwischenstopp in Athen beinhaltet. Direktflüge sind leider seltener und außerdem noch teurer. Die bessere Alternative: ein günstigerer Flug nach Kreta und von dort mit der Fähre weiter (die Überfahrt dauert keine zwei Stunden). So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: zwei tolle Destinationen, Geld gespart und eine Überfahrt mit bombastischen Aussichten auf eingangs erwähntes Blau-in-Blau.

Santorini mit Blick auf das Meer
Santorini Sonnenuntergang
Esel am Meer

Das richtige Hotel finden

Die nächste zentrale Frage ist die nach dem geeigneten Hotel. Auf Santorin haben Sie die Wahl zwischen High Budget (das wären vor allem die Hotels mit Privatpool und Blick auf die Caldera direkt am Hang von Oia, Fira oder Imerovigli) und der moderaten Variante auf der flachen Seite der Insel (zum Beispiel in Kamari oder Perissa). Aber keine Angst vor einer vermeintlich falschen Entscheidung: Da Santorin so klein ist, sind Sie mit Mietwagen oder Roller ganz schnell überall und immer mitten im Geschehen.

 

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären: Beach Club versus Taverne. Natürlich zahlt man beim Essen direkt am Strand auch genau hierfür einen Aufpreis – während man zwei Straßen weiter genauso gut isst, statt auf Sand und Meer allerdings auf die zauberhaften Gassen und weißblauen Kuppeln schaut. Das ist ganz einfach Geschmackssache und sollte ausgiebig von jedem persönlich getestet werden.

 

Das sollten Sie sehen

Absolutes Must-Do, neben dem Messa Vouno und einem Besuch in der Hauptstadt Fira: ein Ausflug zum Black Beach. Der vulkanische Strand liegt an der Südküste Santorins und ist nur über eine sehr steinige Straße zu erreichen. Hier befindet sich auch der Akro Beach Club, der nur wenige Liegen hat, dafür aber wunderschön abgeschirmt gelegen ist. Außerdem gibt es vom Black Beach aus eine kostenlose Fähre, die täglich mehrmals zum White Beach hinübersetzt (Achtung: Der White Beach ist vom Land aus nicht mit dem Auto zu erreichen).

 

Wer noch ein bisschen Santorin-Flair vor (oder auch nach) seiner Abreise genießen möchte, darf sich hier von uns inspirieren lassen:

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