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Reisetipp: Frankfurt am Main

16. Juli 2019 / Reisen
Frankfurt Citytrip Presenter
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Frankfurt, my Love

Mainhattan, Bankfurt, Krankfurt – Frankfurt am Main hat viele Spitznamen, die wenigsten davon sind freundlich. Und doch ist es ein Verlust für jeden, der aufgrund des ungerechtfertigten Rufes der liebenswerten Stadt am Main fernbleibt. So die Meinung unserer freien Autorin Anne Berwanger, die hier studiert hat, seit 15 Jahren in München lebt, aber jede Gelegenheit nutzt, um sich durch die Straßen ihres deutschen New Yorks treiben zu lassen.

 

Frankfurt is for Doers

„Frankfurt ist alles, aber nicht kalt und anonym. Die Frankfurter sind vielmehr herzlich, aufgeschlossen und sehr liberal. Ich kenne keine deutsche Stadt, in der sich so viel bewegt und so viele großartige Ideen und Aktionen umgesetzt werden wie hier. Außerdem hat diese Stadt eine wahnsinnig spannende Gastroszene und einen extrem hohen Freizeitwert", erzählt Anne Berwanger.

 

Uns hat sie einige ihrer Lieblings-Spots in der Main-Metropole verraten:

Hotel/Bar Libertine Lindenberg

Wunderschönes Boutique-Hotel mit Zuhause-Ambiente an Frankfurts Ballermann, nämlich mitten in Altsachsenhausen: Das Libertine Lindenberg vereint auf charmante Art und Weise alle möglichen Gegensätze und punktet neben seiner Wohlfühlatmosphäre mit Gelassenheit, Freundlichkeit und hessischem Charme.

Übernachtungsgäste sind genauso willkommen wie solche, die für Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre ein zweites Zuhause suchen – hier darf jeder selbst entscheiden, was und wie viel er möchte. Besonders attraktiv für Freunde des geschmackvollen Interieurs: Lieblingsdesigner und heimische Manufakturen haben die Zimmer kunstvoll aufgemöbelt, fast alle Objekte des Hauses sind von Hand gefertigte Unikate. Und das sieht und spürt man! Legendär: Ein Abend an der Bar mit dem sehr netten Personal. Und am Tag unbedingt eine Radtour durch Frankfurt mit dem liebenswert-kuriosen Fahrradsammelsurium des Hotels machen.

Weinkontor Bockenheim

It’s getting cosy in here: Das Weinkontor befindet sich gut versteckt in den ehemaligen Räumen einer Schmiedewerkstatt in einem leicht zu übersehenden Hinterhof am Rande von Bockenheim. Im Winter sorgt ein lauschiges Kaminfeuer, im Sommer ein verwunschener Garten für romantisches Flair. Eine große Auswahl deutscher und internationaler Weine und kleine Leckereien wie Bruschetta, italienische Vorspeisen und Flammkuchen sorgen dafür, dass jeder satt und zufrieden hungrig nach Hause geht.

Alte Oper

Ein bisschen cheesy und trotzdem ein Muss: Einmal Vorbeiflanieren an der Alten Oper, am besten mit einem Kalt- oder Heißgetränk to Go und anschließendem Verweilen auf den Operntreppen oder direkt am Brunnen vor der Alten Oper. Hier bekommt das Auge etwas geboten, denn von den Frankfurtern abgesehen, die hier vorbeihasten und ihrem Alltag nachgehen, findet auch immer ein aufsehenerregendes Schaulaufen der Touristen statt. Müßiggang at its best!   

 

Kleinmarkthalle

Irgendwie dreht sich zwar nicht alles, aber sehr viel in Frankfurt um gutes Essen und Trinken. Und nirgendwo versackt man so schön wie beim Durchschlemmen an den verschiedenen Ständen in traditioneller Marktatmosphäre. Ganz in der Nähe der bekannten Frankfurter Einkaufsmeile „Zeil“, zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg gelegen, präsentieren sich von Montag bis Samstag über 60 Händler mit frischen Lebensmitteln aller Art und aus aller Welt. Im Restaurant, auf der Terrasse und samstags im Schlemmergarten vor der Kleinmarkthalle, werden Feinschmecker ausdrücklich zum Probieren, Genießen und Verweilen eingeladen. Und in den meisten Fällen geht man nicht ohne neue Freunde vom diesen Ort nach Hause.

 

Brückenviertel Sachsenhausen

Dass Frankfurt nicht nur Bank, sondern auch Berlin kann, beweist das Frankfurter Brückenviertel „dribbdebach“ (so die geografische Bezeichnung für den linksmainischen Stadtteil im Frankfurter Dialekt): Gemeint ist damit die Brückenstraße in Sachsenhausen inklusive ihrer Neben-Adern Wall- und Schulstraße. Kreative, bunte und sehr individuell Läden und Cafés, in denen sich wunderbar ein ganzer Samstag verbummeln lässt. Einfach treiben lassen und immer wieder ganz viel Neues entdecken.

 

Museum für Post und Kommunikation Frankfurt

Nicht nur für kommunikative Plappermäuler interessant: Das einstige Bundespostmuseum (gegründet 1958) wurde in ein anderes Gebäude verlagert und 1990 in Museum für Kommunikation umbenannt. Seine vielen Ausstellungen im mehrfach preisgekrönten Museumsbau am Schaumainkai ermöglichen den Besuchern einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Kommunikation, als Besonderheiten gelten dabei die Abteilung Kunst und Kommunikation. Unbedingt einplanen!

 

Bei uns im Shop finden Sie die passenden Accessoires,  damit Sie für Ihren City-Trip optimal gewappnet sind. Wir wünschen viel Spaß!

 

 

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