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Alle Hände hoch, wer sich über die Weihnachtstage dem Binge Watching alter Märchen hingegeben hat. Drei Nüsse für Aschenbrödel, Maleficent, Schneewittchen... Speaking of, da fällt uns doch gleich einmal auf, welchem Produkt wir uns dringend widmen müssten. Spieglein, Spieglein – na, klingelt es bei Ihnen?
Während Spiegel früher primär der Überprüfung der eigenen Optik gedient haben, werden sie im Interior-Bereich als smartes Stilmittel eingesetzt. Zum Beispiel, um einen Raum größer wirken zu lassen. Oder etwa, um Licht zu spiegeln und so strategisch ein cleveres Lichtkonzept umzusetzen. Hier verraten wir Ihnen unsere Lieblings-Tipps rund um das Thema Spiegel:
Jedes Zimmer (außer das Schlafzimmer, wenn Sie an Feng Shui glauben) kann einen oder mehrere Spiegel vertragen. Damit Sie flexibel bleiben und öfter die unterschiedlichen Modelle durchwechseln können: Spiegel müssen nicht unbedingt gehängt werden. Auch an die Wand gelehnt entfalten sie ihre volle Wirkung.
Spiegel reflektieren Licht und vergrößern so optisch jeden Raum. Deswegen bietet es sich an, einen Spiegel gegenüber eines Fensters zu platzieren, um dem Zimmer mehr Dimension und optische Tiefe zu verleihen. Genau das Gleiche gilt bei einem kleinen Eingangsbereich – er kann mit einem Spiegel optisch vergrößert und heller erscheinen als er tatsächlich ist.
Um den Look eines Arrangements spannender zu machen, empfehlen wir Ihnen, die Größen und Formen Ihrer Spiegel zu variieren (z.B. von Gubi). Bilden Sie diagonale oder vertikale Achsen, indem Sie die Kanten versetzt aufeinander abstimmen. Dazwischen können gleiche Versionen zu Paaren arrangiert werden.
Ob Sie sich für randlose, klare Modelle oder verschnörkelte Vintage-Stücke entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Aber scheuen Sie sich nicht vor Stilbrüchen. Auch moderne Interiors profitieren von Flohmarktfundstücken an der Wand. Einfach ausprobieren!