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Sitzgelegenheiten: Gartenbänke

Outdoor

„Komm, setz dich zu mir...“

scheinen die neuen Bänke und Bänkchen zu flüstern. Und tatsächlich mausern sich die ehemals von Garten und Balkon bekannten Möbelstücke in dieser Saison zum ultimativen Allrounder für alle möglichen Zwecke – Picknick und Kaffeeratsch inklusive, aber auch als perfekte Bühne für Lieblingsstücke, die gesehen werden wollen. Unsere favorisierten Einsatzmöglichkeiten:

1. Zum Entspannen

Die Sonne scheint, es ist warm, wir wollen draußen sein, gerne mit entspannender Lektüre und der selbst gemachten Minzlimonade in greifbarer Nähe. Ergo brauchen wir eine Bank in XL-Format, die gemütlich ist, viel Platz bietet und uns gerne und möglichst bequem verweilen lässt. Ein Traum ist da zum Beispiel die Riviera Lounge Bank von Skagerak – einfach zwischendrin einmal die Augen schließen und sich wie an Deck eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes fühlen. Die perfekten Begleiter für diese kleine Auszeit sind neben komfortablen Bankauflagen herrlich weiche Kissen (unsere Favoriten: die neuen Outdoor-Kissen von Fermob), ein praktischer Beistelltisch für Kaffee, Limo & Co (der in dieser Bank übrigens schon integriert ist; ein Handgriff genügt, um die Doppelbank in eine Single-Bank mit angepasstem Tisch zu verwandeln...) und ein schönes Plaid, falls uns unsere Lektüre in den kühler werdenden Abend entführt (we love: das Colour Plaid von Hay). Enjoy!



2. Zum Plausch

Um mit der besten Freundin ausgiebig zu quatschen, braucht es keine Loungemöbel, da wir uns sowieso bei jedem zweiten Thema so in Rage reden, dass ein aufrechter Sitz nur von Vorteil sein kann. Unserer Meinung nach behalten wir unsere grazile Haltung am besten am Alois Bankset von Jan Kurtz: clean, modern, puristisch – nennen Sie es, wie Sie wollen, aber dieses Set ist einfach stilvoll! In Kombination mit einem Cortado leche (besonders schön in der Grand Cru-Serie der Rosendahl Design Group), einem hübschen Blumenstrauß (schauen Sie sich doch einmal die neuen Vasen von Bloomingville an!) und zartschmelzenden Macarons in der Nähe (perfekt präsentiert auf der eleganten Eva Solo Etagere) einfach unschlagbar!


3. Zum Drapieren und Ablegen

Wer in einer Bank „nur“ ein Sitzmöbel sieht, dem entgehen ganz viele andere tolle Möglichkeiten. Bänke sind universell einsetzbar und einfach immer praktisch. Davon abgesehen, dass ihr überwiegend schlichtes Design on top eine schöne Ergänzung zu anderen Möbelstücken bildet. Gerade im Eingangsbereich, aber auch im Schlafzimmer profitiert Ihr Interior-Ensemble von diesem Piece (wir sagen nur: „Camarillo“ Kuhfell-Bank von Jan Kurtz), weil sich hier schnell und ohne Aufwand Dinge ablegen lassen (Mäntel, Jacken, überhaupt Kleidung...). Praktisch, das sagten wir ja bereits. Im Wohnzimmer dagegen lassen sich zum Beispiel Bücher schön auf einer reduzierten Bank inszenieren – wir denken dabei etwa an die „Drift Bank“ von Established & Sons, die „Monterey Bank“ von Montana oder auch die „Riva Bank“ von Conmoto.



Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden: Eine Bank ist immer eine gute Investition für alle möglichen Wohn-Stylings.


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