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Für ein nachhaltigeres Leben: Tipps unserer Mitarbeiter

29. Juli 2019 / Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit Presenter SM
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Die Umwelt schützen

Plastik reduzieren, vegan ernähren, Strom sparen: Nachhaltiger zu leben ist zur Zeit ein vielseits diskutiertes Thema. Auch wir von AmbienteDirect machen uns Gedanken, wie wir bewusster leben und somit die Umwelt schützen können. Geht es Ihnen ähnlich? Unsere Mitarbeiter geben ihre persönlichen Tipps!

 

Anne Berwanger, freie Autorin: Wertvolle Sammlerstücke weitergeben

Grundsätzlich versuchen wir in unserer Familie verantwortungsvoll mit jeder Art von Ressourcen umzugehen. Das beginnt beim bewussten Einkauf von Essen (ohne Plastikverpackung, ohne Plastiktüten, am liebsten saisonal und regional), beim Kauf von Kleidung, aber auch sonstigen Anschaffungen. Qualität, gute Verarbeitung, faire Produktion und Langlebigkeit ist uns wichtiger als Fast Consuming. Lieber sparen wir eine Weile auf eine größere Anschaffung, als uns mit einem günstigeren Kompromiss zu behelfen. Dafür freuen wir uns dann sehr, wenn wir wieder ein Stück in unserer Sammlung begrüßen dürfen, das zeitlos ist und damit einen besonderen Wert für uns hat.

Ob das zum Beispiel der Eileen Gray Table ist oder die Eames Stühle von Vitra  – das alles sind für mich persönlich unvergängliche Klassiker, an deren Schönheit und Wertigkeit ich mich nicht sattsehen kann. Diese Vorliebe habe ich schon von meinen Eltern übernommen, die ihrerseits großen Wert auf Zeitlosigkeit und Qualität legen. Ich nerve meine Mutter schon dauernd, ob sie ihre Wagenfeld-Leuchte oder die Fritz Hansen Kaiser Idell nicht endlich loswerden möchten... Es würde mich freuen, wenn es mir mit meinem Sohn einmal genauso gehen würde und er die Wertigkeit dieser Objekte genauso schätzen würde wie seine Eltern und Großeltern.


Verena Kobler, Senior UX-Managerin: Den Müll reduzieren

Den Verpackungsmüll zu reduzieren ist meiner Meinung nach essenziell, wenn es um Umweltschutz geht. Mir ist das sehr wichtig, hier meinen Beitrag zu leisten. Denn oft benutzen wir Verpackungen nur wenige Minuten, sie verschmutzen anschließend aber für mehrere hundert Jahre unsere Umwelt.

Weniger Müll zu verursachen bedarf zwar etwas Organisation im Alltag, ist aber absolut machbar, wie ich schnell gemerkt habe: Ich kaufe mein Obst und Gemüse nur noch lose und transportiere es in mitgebrachten Stoffbeuteln. Lebensmittel wie Nudeln, Reis & Co. kann ich im Unverpackt-Laden direkt in meine mitgebrachten Behältnisse abfüllen. Auch im Büro lässt sich Einiges einsparen: Der tägliche Coffee-to-go kann problemlos in einen mitgebrachten Kaffeebecher gefüllt werden. Und die morgendliche Butterbrezn nehme ich direkt auf die Hand. Außerdem lagere ich eine Lunch-Box im Büro, denn ich lasse mein Essen mittags direkt dort hineinfüllen. Wenn das jeder täglich machen würde, käme einiges an Einsparung zusammen. Ich glaube, Verpackung abzulehnen ist für viele eine Herausforderung aufgrund von Bedenken, man könnte hier merkwürdige Blicke ernten. Sollte es Ihnen auch so gehen, kann ich Sie aber beruhigen: Meine mitgebrachten Behältnisse wurden noch nie abgelehnt und ich bekomme oft sogar Lob für mein Engagement.


Laurie Hilbig, Online-Redakteurin: Gemüse selber anbauen

Sie wünschen sich regional angebautes Gemüse, ohne Spritzmittel behandelt und einen minimalen Logistik-Aufwand? ­­Das geht! Und zwar, wenn man sein Gemüse zuhause selber anbaut. Ich mache das sehr gerne! Da weiß ich genau, wo es herkommt und außerdem sorgen Pflanzgefäße mit frischem, grünem Gewächs auch für ein gemütliches Flair auf dem Balkon.

Die kleinen Setzlinge umzutopfen, die Hände in der weichen Erde zu vergraben und die Pflänzchen nachher liebevoll zu gießen, entspannt mich übrigens total. Am liebsten baue ich zuhause Salat an. So geht’s ganz einfach: Sechs Löcher in einen Sack mit Erde schneiden, der auf einem Tisch hochgelagert liegt. Die kleinen Pflänzchen hole ich aus dem Garten-Center. Die setze ich in die Löcher hinein, sodass nur noch der grüne Teil herausragt. Dann heißt es warten, gießen und für Halbschatten sorgen. Der Pflücksalat wächst schnell und nach dem Ernten entsteht bei kontinuierlicher Pflege wieder ein neuer schöner Salatkopf. Ich liebe die Anbau-Saison!


Anika Pohlmann, Senior E-Mail Marketing & CRM Manager: Auf langlebige Massivholzmöbel setzen

In meiner Wohnung dürfen Massivholzmöbel nicht fehlen! Sie sehen nicht nur hochwertig aus, sie sind auch langlebig, robust und werden mit den Jahren immer schöner. Im Wohnzimmer habe ich darauf geachtet, dass die Möbel, die am stärksten beansprucht werden, aus Massivholz sind: Ich liebe mein Sideboard und den Esstisch!

Verschiedene Stilrichtungen und unterschiedliche Farben lassen sich damit super kombinieren. Warme Holztöne mixe ich mit Schwarz, Weiß und Grau. Je nach Saison arrangiere ich dazu noch andere Farben: momentan sind es frische Aqua-Töne.

Wichtig ist mir, dass Massivholzmöbel nachhaltig produziert wurden und das Holz nicht chemisch behandelt wurde.

Sie sind auf der Suche nach zeitlosen Massivholzmöbeln? Dann kann ich die Marke Zeitraum empfehlen. Dieses Unternehmen produziert nachhaltig und hier stimmen das Design und die Qualität!


 

 

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