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Tischlein deck dich!

Deko

Machen nicht nur Gourmets happy: Moderne Designklassiker für die Festtafel…   

Jetzt reihen sich die Festivitäten aneinander und das Leben scheint sich rund um den Esstisch abzuspielen. Höchste Zeit, nicht nur in die Vorratskammer zu schauen! Denn egal ob ein Drei-Gänge-Menü serviert wird oder nur Abendbrot: Wer in hübsches Geschirr, feine Gläser oder Statement-Pieces für die Dekoration investiert, polt alle Sinne auf Genuss…

Das Gedeck

Vor gar nicht allzu langer Zeit, war die Wahl eines Geschirrs einfach: Hauptsache Weiß! Doch die Lust zu mehr Farbe im Wohnen, hat auch den Tisch erreicht. Teller, Schalen, Schüsseln und Co. tragen jetzt gerne mal ein Farbkleid. Vor allem Keramik und Steingut sind zurück. Die etwas derberen, natürlicheren Schwestern des Porzellans hatten lange Zeit nichts mehr zu melden. Jetzt passt ihre Anmutung wieder bestens in unsere Interieurs hinein und zu solchen Trends wie „Hygge“. Vor allem handwerklich gefertigte Stücke sind angesagt. Weil sie echte Unikate sind und Geschichten erzählen. (Sie taugen übrigens auch immer gut als Gesprächseinstieg…) In Sachen Trinkgläser steht es übrigens genauso: Klar und transparent war gestern, es darf farbig sein und sogar Gläser mit Schliff oder Gravur sieht man wieder. Junge Glaskünstler geben der Szene ein neues Gesicht und fertigen die Designklassiker von morgen.


Das Besteck

Zur Hochzeit wünschte man sich früher Silberbesteck. Das behielt man dann ein Leben lang. Heutzutage liegen die Dinge anders. Auch weil niemand mehr regelmäßig sein Silber putzen möchte. Stattdessen schätzt man pragmatische Edelstahl-Sets in zeitlosen Formen. Doch der allgemeine Goldtrend hat auch den Tisch ergriffen und so sieht man jetzt immer häufiger Goldbesteck. Allerdings ist hier so gut wie nie echtes Gold im Spiel. Denn man wechselt jetzt mit den Anlässen durchaus auch gerne mal sein Besteck und stimmt es beispielweise auf den Rest des Tisches (die Tischwäsche, das Geschirr, das Motto…) ab. Die neuen messingfarbenen und matten Bestecke stehen vor allem auch schlicht gedeckten Tischen fantastisch.


Die Tischwäsche

Schon das Wort klingt nach Gestern: Tischwäsche. Doch das täuscht, denn Gourmets in aller Welt schätzen jetzt wieder hochwertige Stoffservietten, Tischsets, Tischdecken, -Läufer und dergleichen. Wer sich viel Mühe gibt beim Kochen, verwöhnt sich selbst und seine Gäste schließlich auch gerne in Sachen Tastsinn. Es ist einfach ein anderes Gefühl, ob man zu einer steifen Papierserviette greift oder zur weichen Baumwoll-Variante. Und das ein Tisch eingekleidet eine völlig andere Erscheinung ist als „nackt“, steht auch außer Frage. In der Festtagssaison darf es als Tafelkleid ein üppiger Damast sein oder edler Samt. Metallic, nordische Farben und geometrische Muster sind im Trend und werden auch noch in den nächsten Jahren passen.


Die Dekoration

Wie im Wohnen gerade generell, sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied von einem gewöhnlich, gedeckten Tisch, hin zu einem “Wow-Tisch“ machen. Wer nicht weiß, wo er anfangen soll, der setzt sich ein Motto: „Winterwunderland“, „Skihütte“, „Glitzer & Glamour“ zum Beispiel. Auch hilft es, sich den Tisch als Bühne vorzustellen, auf der Kerzenleuchter, Vasen, Serviettenringe, Karaffen und andere Stücke einen Auftritt haben. Sie müssen gemeinsam performen, es darf aber auch Solo-Auftritte geben. Wer dann noch Lust hat ins Detail zu gehen, füllt den Tisch mit Deko-Tierchen, Weihnachtskugeln oder frischen Blumen.


Die Beleuchtung

Wenn Interior-Profis eins nicht müde werden zu wiederholen, dann ist es, wie wichtig der Einsatz von Licht ist. Sie raten zu mindestens fünf verschiedenen Lichtquellen pro Raum. Eine Esstischlampe allein reicht also für kein Dinner aus. Rundherum muss es noch andere Lichtquellen geben, in unterschiedlicher Helligkeit. Dazu sollte sich Kerzenlicht gesellen. Achtung dabei, dass hohe Kerzenleuchter nicht das Blickfeld zustellen. Die Gäste sollten sich in die Augen gucken können. Mut zu Mehr zahlt sich in Sachen Kerzen übrigens immer aus – so gelingt eine echte Wohlfühlstimmung!

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